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Spawn: Book of the Dead


Autoren: Steve Niles, David Hine
Art: Ashley Wood
Erschienen: Dezember 2008

Inhalt:
Das Buch der Toten zeichnet die Geschichte der Hellspawns nach, die letztendlich zu dem Hellspawn führt, der das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle durcheinanderbringt. Begonnen wird mit Malebolgia, wie er die Hellspawns geschaffen hat, unter anderem Lord Covenant bis hin zur Blutlinie die direkt zu Al Simmons führt. Dabei wird auch darauf eingangen, welche Rolle Mammon in der Manipulation eben jener Blutlinie hatte und sie für sich benutzte. Aber auch andere Bekannte aus dem Spawn-Universum bleiben nicht unerwähnt: Cogliostro, Clown samt alter Ego Violator, Overt-Kill, Angela, Tiffany, Jason Wynn, Sam und Twitch, Wanda und Terry sowie weitere Personen, die die Wege des Hellspawns Al Simmons gekreuzt haben, werden erwähnt. Das Ende dieses Buches gipfelt im Kampf zwischen dem Hellspawn Al Simmons und Malebolgia...

Mein Kommentar:
Knapp zehn Jahre hat es gedauert, bis nun endlich jetzt die Fans dieses Werk in ihren Händen halten dürfen. Ich muss sagen, wenn dieses Buch vor gut zehn Jahren erschienen wäre, würde ich wahrscheinlich begeisterter sein. Es liest sich alles sehr schön und als langjähriger Spawn-Leser, desen Lektüre der ersten 100 Ausgaben, genau diesen Umfang deckt Book of the Dead ab, schon etwas länger her ist, weckt das einige nette Erinnerungen und die Zusammenhänge sind meines Erachtens auch schön zusammengetragen. Aber wir steuern bereits auf die 200ste Ausgabe zu und da kommt dieses Buch doch ein wenig zu spät. Vielleicht wird man nach der 200. Ausgabe einen zweiten Band herausbringen. Dieser Band hätte eigentlich bis zur Ausgabe 185 gehen sollen, dann wäre die komplette Al Simmons Geschichte zusammengefasst worden und hätte sich auch gut in die Spawn-Geschichte eingefügt, zumal dieses Buch auch eine Art Abbild von dem sein soll, welches Cyan (siehe Spawn #184) geschrieben hat. Aber dann wäre das Buch wohl nie mehr erschienen.

Tröstend ist vielleicht, dass David Hine einige Details, die in den späteren Ausgaben hinzugekommen sind, hinzugefügt hat, dass diesem Werk Aktualität für den aufmerksamen Spawn-Leser bietet.

Die Kunstwerke von Ashley Wood sind eine Sache für sich, entweder man mag es oder nicht. Es sind meiner Meinung einige sehr interessante Werke dabei, die zu gefallen wissen, trotzdem werden sich an seinen Werken weiterhin die Geister scheiden. Ich finde allerdings, dass gerade das Abstrakte, dem mystischen Touch dieses Buches und seiner Geschichte entgegenkommt.

Trotz der Kritik, Book of the Dead ist für Spawn-Fans ein interessantes Werk, sowohl inhaltlich, als auch in künstlerischer Hinsicht. Und für Sammler ist sicherlich die Harcover-Variante, die Edition, die man haben muss, zumal in dieser Version ein Inlet signiert von Todd McFarlane eingebunden ist. Abschließend kann gesagt werden, dass mit Erscheinen dieses Buch auch die treuen Fans in gewisser Weise besänftigt werden, die jahrelang auf dieses Werk gewartet haben und immer wieder mit Teasern angeheizt wurden.



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