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Haunt # 10



Autor: Robert Kirkman
Layouts: Greg Capullo
Bleistift: Ryan Ottley
Tusche: Todd McFarlane
Color: FCO Plascencia
Cover: Todd McFarlane
Erschienen: Oktober 2010

Inhalt:
Daniel, der sich in der Gewalt von Hurg befindet, wird gefoltert, denn Hurg will wissen wo Daniels spezieller Anzug verblieben ist. Daniel gibt zwar bereitwillig Auskunft, allerdings schenkt ihm niemand Glauben und so muss Daniel weiterhin Prügel einstecken bis er bewusstlos wird. Als Daniel wieder zu sich kommt ist auch Kurt wieder zugegen. Er kann sich nicht erklären, was passiert ist oder wo er in der Zwischenzeit gewesen ist. Nun aber können Daniel und Kurt sich wieder zu Haunt formieren. So gelingt es ihm aus der Gefangenschaft zu entkommen und kann zudem auch Hurg sicherstellen, der von Haunts Agenten-Freunden gleich an einen geheimen Ort gebracht wird. In der Zentrale wird Daniel herzlich empfangen, und auch Steph trifft er wieder, die ihm anbietet einen gemeinsame Wohnung zu beziehen, die außerhalb der Zentrale befindet, dem er zustimmt. Von Steph bekommt Daniel zudem ein Kommunikationsgerät, auf dem der Aufenthaltsort von Hurg gespeichert ist und wo Daniel erwartet wird. Derweil trifft sich Madame Rhode mit einigen von Hurgs Kunden, die ein wenig unzufrieden damit sind, dass Hurg nicht persönlich erschienen ist. Aber Rhodes versichert ihnen, dass alles bestens ist und ihr neuestes Produkt für einen Feldtest vorbereitet wird. Inzwischen ist Daniel beim Versteck angekommen, wo Hurg festgehalten wird. Man droht ihm ihn mit gewissen Mitteln zum Reden zu bringen. Allerdings machen die Drohungen auf Hurg keinen Eindruck und bleibt selbstsicher wie eh und je, besonders als er seine neueste Errungenschaft näher kommen hört. Nur wenige Augenblicke wird das Versteck von einer Horde Super-Soldaten gestürmt, erschaffen mit Hilfe von Schillingers Unterlagen wie Hurg sagt ...

Mein Kommentar:
In dieser Ausgabe bietet Kirkman den Lesern wieder mal einiges. Neben einigem an Action erleben wir eine Mehrfachwendung der Geschichte, in der die verfeindeten Fronten ihre jeweiligen Stärken ausspielen und dabei einige Details aber auch neue Fragen aufwerfen. Die wichtigste Frage ist zweifelsohne, warum Kurt für eine längere Zeit verschwunden gewesen ist und die Tatsache, dass er sich nicht erinnern kann, wo er gewesen ist. Damit wird seine Erscheinung immer mysteriöser und sein Verschwinden stellt definitiv eine weitere Schwäche von Haunt dar, die umso gefährlicher erscheint, da es keinen direkten Anhaltspunkt für das Verschwinden gibt. Das dürfte in kommenden Ausgaben sicherlich noch zu interessanten Zwischenfällen führen.

Ein anderes nettes Detail sind die neuen Soldaten von Hurg, die mit Hilfe von Schillingers Aufzeichnungen entwickelt wurden. In der nächsten Ausgabe dürfen wir sicherlich mit einer Kostprobe ihres Könnens rechnen und auch wie sie sich gegen Haunt behaupten werden.

Ein besonderes Detail in dieser Ausgabe dürften zweifelsohne die Augen darstellen, die auf der Seite, in der Haunt und Hurg von den Agenten aufgesammelt werden, in einem Betonpfeiler auftauchen. Dass es sich nicht einfach um Wanddekoration handelt, kann daran gesehen werden, dass sie auftauchen und wenig später ein Schatten regelrecht aus dem Pfeiler herausspringt. Dabei dürfte es um eine neue Figur im Haunt-Universum handeln, die in den kommenden Ausgaben sicherlich eine gewichtige Rollen spielen wird, ansonsten würde Kirkman sicherlich den Lesern keine derartige, geheimnisvolle Darbietung geben, wenn es sich dabei nicht um etwas Besonderes handeln würde.

Und natürlich hat Daniel wieder einmal näheren Kontakt mit Steph, die eine gemeinsame Wohnung für beide gefunden hat, auch in dieser Hinsicht kann in den kommenden Ausgaben sicherlich die eine oder andere Geschichte dazu erwartet werden.

Die Zeichnungen von Greg Capullo sind wie gewohnt gelungen, allerdings würden die Zeichnungen mit etwas farbenreichere Kolorierung noch besser rüberkommen. Insgesamt wieder eine gelungene Ausgabe, die Spass macht zu lesen und Spannung für die kommende Ausgabe bietet.



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